FAQs

Häufig gestellte Fragen an Outi & Lee

Wir haben unseren eigenen Stil entwickelt. Eigenkompositionen auf Deutsch, Englisch, Finnisch und Kärntnerisch. Wir haben auch einige ausgewählte traditionelle Gospels und Spirituals im Programm. Akustischer Singer-Songwriter-Stil mit Einflüssen aus Gospel, Folk, Ethno, Blues und Reggae. 

Die Texte der Lieder (auf Deutsch, Englisch, Kärntnerisch und Finnisch) sind uns wichtig, daher achten wir bei unseren Auftritten auf die Textverständlichkeit.

Die Stimmen stehen im Mittelpunkt. Kontrastreicher dynamischer Gesang – oft zweistimmig. Dazu kommen akustische Gitarren, ein wenig Mandoline, irische Flöten (Tin Whistles) und Percussions (Cajon, Rahmentrommel).

Email: music@outi-loves-lee.com, Anruf oder SMS: +43 699 10827001. Vielen Dank für das Interesse! 

Wir freuen uns über Auftritte sowohl  im kleinen als auch im großen Rahmen. Als Auftrittsorte eignen sich z.B. Kultur- oder Gemeindesäle, Kirchen, Gasthäuser, Open-Air-Locations. Auch Wohnzimmer- oder Gartenkonzerte machen wir gerne. 

Wir leben von unserer Musik, versuchen aber die Honorare so günstig wie möglich zu halten. Dazu kommt das Kilometergeld und – bei öffentlichen Veranstaltungen – Tantiemen (in Österreich AKM) und die Werbung.

Die meisten Veranstalter verlangen freiwillige Spenden bei unseren Konzerten.

Kontaktiere uns und wir machen Dir gerne ein Angebot. Email: music@outi-loves-lee.com, Anruf oder SMS: +43 699 10827001

Bei diszipliniertem Publikum 🙂 in kleinem Rahmen singen wir gerne ohne Mikrofone. Ab ca. 30-60 Zuhörern (je nach Akustik und Lärmpegel) ist meistens Verstärkung nötig.

In Österreich und den Nachbarstaaten haben wir normalerweise unsere eigene Tonanlage mit dabei. Die Veranstalter müssen daher nur eine funktionierende Steckdose zur Verfügung stellen.

Die Tontechnik machen wir gerne selber und wir haben damit nun über 30 Jahre Erfahrung. Der Veranstalter hat also keine extra Kosten für Tonanlage und Techniker.

Konzertsituationen mit Publikumsgrößen von bis zu ca. 200-300 Personen können wir technisch selber machen. Bei größeren Veranstaltungen sind meistens größere Anlagen mit eigenem Techniker nötig.

Was die Lautstärke betrifft, versuchen wir es so zu halten, dass wir einen satten Sound erreichen, ohne dass es zu laut ist. Es soll angenehm sein für das Publikum und man soll die Texte gut verstehen können.

In Lokalen mit Ausschank, wo die Leute während der Musik plaudern ist das oben genannte Ziel oft leider nicht erreichbar. Da müssen wir dann den best möglichen Kompromiss finden.

Ja, immer wieder gerne. Dabei ist es wichtig, dass die Musik-Blöcke gut eingeplant sind. Nicht zu kurz, nicht zu lang. 

Wenn das Geburtstagskind selbst konzentriert mit dabei ist, funktioniert’s meistens super. Wenn jedoch die Verbindung abreißt und die Gäste anfangen zu plaudern, spielen wir halt Hintergrundmusik.

Wir haben gerade unser erstes Buch „Wer zuletzt lacht, lacht im Himmel – Musiker-Anekdoten von Outi & Lee“ veröffentlicht. Nun können wir gerne Lesungen mit Musik anbieten!

Die ersten Versuche haben bereits Lachsalven im Publikum ausgelöst. Die Geschichten sind sehr lustig. Sie beschreiben amüsante Erlebnisse und sind teilweise mit kabarettistischen Wortspielereien garniert. Gleichzeitig zieht sich die Botschaft von Jesus wie ein roter Faden durch das Buch, weil sie unser Leben ganzheitlich bestimmt – auch in den lustigsten Situationen.

Wir sind sehr glücklich mit dem Buch und haben bereits unzählige schöne Rückmeldungen darauf.

Lesungen machen wir daher sehr gern und freuen uns über jede Einladung! 

Wir haben über die Jahre schon viele Vernissagen musikalisch umrahmt und hatten dabei sehr schöne Erlebnisse.

Es gab aber auch einzelne Situationen, wo wir (ohne Verstärkung) im Lärmpegel untergegangen sind. Dann war’s halt reine Hintergrundmusik.

Weltanschaulich waren wir mit den Künstlerinnen und Künstlern nicht immer auf einer Wellenlänge. Unsere Botschaft kommt in der Musik erkennbar durch. Das wurde in Einzelfällen nur dort zum Problem, wo die nötige Toleranz gefehlt hat. In anderen Situationen entstand – trotz unterschiedlicher Einstellungen – eine schöne Atmosphäre und es kam zu wertvollen Begegnungen.

Natürlich haben wir auch Einladungen abgelehnt, wenn wir bemerkt haben, dass die Ausrichtung der Veranstaltung unserer Einstellung total widerspricht.

Wir durften schon viele wunderschöne Hochzeiten musikalisch umrahmen. Sowohl kirchliche Trauungen, als auch Standesamt oder Hochzeitstafel.

Wir haben eine eigene handverlesene Sammlung an Liedern für Hochzeiten. 

Leider nein. Beim Komponieren eines Liedes schreiben wir keine Noten, sondern kritzeln Text und Akkordsymbole auf Zettel. Dann feilen wir daran herum und singen Strophen und Refrain so lange bis es passt. 

Ja, gerne! Haben wir schon öfters gemacht. Zu verschiedenen Themen. Zum Beispiel: ♦Songwriting, ♦Texte schreiben, ♦Tricks bei der Gitarrenbegleitung, ♦Sing- und Mikrofontechnik, ♦Lautsprecheranlagen richtig einstellen.

Auch inhaltliche Themen haben sich bewährt: ♦Kunst und Glaube, ♦Liebe – Partnerschaft – Ehe, ♦Freiheit und Verantwortung.

Da wir unser Buch im Selbstverlag veröffentlicht haben und dabei fast alles selbst gemacht haben (Inhalt, Fotos, Grafik, Illustrationen, Layout, Buchsatz), können wir auch dazu Workshops machen. 

Ja. Der Vorteil ist, wir können die Vorträge selbst musikalisch umrahmen. Beispielsweise haben wir schon öfters das ganze Programm bei Frühstückstreffen für Frauen gestaltet. Als Themen hatten wir: ♦Höhen und Tiefen unserer Lebensreise, ♦Vom Schamanismus zu Jesus.
Auch folgende Titel sind möglich: Dankbarkeit als Kraftquelle, Aktion, Ruhe, Spaß – was ist das richtige Maß? Kreativ leben – Neues wagen.
Bei der 
Barbara-Karlich-Show waren wir eingeladen zum Thema ♦Meine Frau, meine Heldin. Lee fiel dort auf, da er spontan in der Sendung frei gebetet hat :).

Fachlich betrachtet bringen wir viel Lebenserfahrung mit. Nicht nur als Sänger und Künstler.
Outi hat vorher im Sozialbereich gearbeitet (im Jugendheim, im Krankenhaus, mit behinderten Menschen). Sie hat in der evangelischen Kirche in Finnland ein Bible College absolviert und dort in einem Jugend-Missionsteam gearbeitet.
Lee hat ein abgeschlossenes Studium in Linguistik und Medienkommunikation.

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